Historie - Entstehung und Entwicklung des Betriebes und Standortes Nienburg
2009
Neuorganisation und Erweiterung des Vertriebsteams.
Die bisherige Geschäftsführerin, Frau Ina Baader, verlässt das Unternehmen. Frau Baader hat während beinahe acht Jahren nicht nur den Betrieb in Nienburg zu einem erfolgreichen Unternehmen entwickelt, sondern auch einen maßgeblichen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Feralco-Gruppe geleistet. Nachfolger wird der Geschäftsführer der Feralco (Schweiz) AG, Herr Franz Cresta.
2008
Weiteres erfolgreiches Wachstum des Unternehmens.
2007
Erweiterung des Produktportfolios um PLUSPAC-Typen für spezielle Anwendungen in der Papierindustrie.
Abschluss der systematischen Runderneuerung der Produktionsanlagen des Aluminiumsulfatbetriebes.
2006
Fünfjähriges Jubiläum der Feralco Deutschland GmbH.
Entwicklung eines Spezialproduktes zur Bekämpfung von Microthrixorganismen: FERRAL FD 3500.
Verstärkung des Vertriebsteams um Alexander Matthiesen als Verkaufsleiter und Manfred Kulzer als Technischer Berater für die anwendungstechnische Betreuung unserer Kunden.
2005
Beginn einer systematischen Runderneuerung der Produktionsanlagen des Aluminiumsulfatbetriebes.
Festes Aluminiumsulfat ist nun auch in Lebensmittelqualität lieferbar.
2004
Erweiterung der Produktpalette um Polyaluminium-Eisen-Chlorid- und Polyaluminium-Eisen-Sulfat-Lösungen
Weitere Produkte der Feralco Deutschland GmbH sind mittlerweile nach den entsprechenden Europäischen Normen für die Aufbereitung von Trinkwasser zertifiziert und können uneingeschränkt für die Trinkwasserbehandlung eingesetzt werden.
Erweiterung des Teams durch Festanstellung von Oliver Hantel als Qualitätsmanagementbeauftragter und Assistent der Geschäftsführung.
2003
Zertifizierung unserer Produkte nach den entsprechenden Europäischen Normen zum Einsatz in der Trinkwasseraufbereitung.
Erweiterung des Produktportfolios um Aluminium-Eisen-Sulfat-Lösungen mit dem Produktnamen FERRAL.
Neuentwicklung von leistungsfähigen Polyaluminiumsulfaten mit dem Produktnamen PLUSPAS.
Bau und Fertigstellung der Polyaluminiumchlorid-Anlage zur Produktion der neuen Produktfamilie mit dem Namen PLUSPAC.
Erfolgreiche Implementierung der neuen Produktlinie für Aluminiumsulfat - Pharmaqualität mit USP/EP-Qualität.
Erschließung des kommunalen Abwassermarktes: Verstärkung des Vertriebs zur Betreuung dieses Marktsegmentes.
2002
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000.
Aufbau einer eigenen Werkstatt für die sofortige Behebung von auftretenden Mängeln an der Produktionsanlage.
Erweiterung der Produktpalette durch neue Körnungen.
Optimierung der Siebfraktionen.
Qualitätsfreigabe nach Standard DIN EN 878 für das Aluminiumsulfat (höchste Stufe bei Trinkwasser) und nach der XXXVI. Empfehlung des BgVV durch ein akkreditiertes Prüflabor.
Sukzessiver Austausch der Kühlpfannen durch neue mit speziellen hochwertigen Metalllegierungen.
2001
Insourcing von qualitätsrelevanten Tätigkeiten wie z.B. der Verladung.
Einsatz eines neuen Spezialradladers in der Produktion zum produktschonenden Umgang.
Optimierung der Rohstoffversorgung und Erweiterung der Eingangskontrollen.
Umstellung auf verbesserte und beständigere Gummierung in den Produktionsreaktoren.
1. Juni 2001
Übernahme des Betriebes durch die Feralco Deutschland GmbH.
1999
Erneuerung der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:1994.
1997
Umstellung von einer manuellen Umlenkwaage auf eine vollautomatische Absackung.
1996
Für das Palettieren von 25 kg bzw. 50 kg Säcken werden Hebehilfen eingeführt.
Erstmalige Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:1994.
1992
Automatisierung der gesamten Produktionsanlage.
1991
Bau und Inbetriebnahme eines neuen Schwefelsäure-Rohstofftanks mit gleichzeitiger Grunderneuerung der Pumpleitungen.
1990
Einbau einer automatischen Verladeeinrichtung für Flüssigprodukt.
1978
Das flüssige Aluminiumsulfat wird in den Handel gebracht.
1971
Ersatz der mit Schamott ausgemauerten Reaktionskessel durch Stahlkessel mit Innengummierung.
1969
Kupferpfannen zum Erstarren der Schmelze werden durch Edelstahlpfannen ersetzt. Ab sofort wird das Produkt nicht mehr durch Losschlagen von Blechen, sondern durch den Einsatz eines Radladers aufgebrochen.
Bau einer Brecheranlage mit angeschlossener Mühle und Siebstation.
Erweiterung der Produktpalette durch verschiedene Körnungen und Errichtung von Produktsilos.
1957 ff
Umstellung auf 96 %ige Schwefelsäure. Dadurch kein Bedarf an Heizschlangen mehr, da die notwendige Wärme durch die Reaktionswärme gebildet wird.
1952
Beginn der Produktion von flüssigem Aluminiumsulfat (8 %ig) als Rohstoff für einen weiteren Betrieb auf dem Werksgelände.
Einstellung des Kalium-Aluminiumsulfat (Alaun).
1948
Beseitigung der Kriegsschäden.
Beginn bzw. Umstellung der Produktion auf 17 - 18 %iges Aluminiumsulfat. Herstellung der Produkte in ausgemauerten Kesseln mit 66 %iger Schwefelsäure aus eigener Produktion und Trocken- bzw. Feuchtaluminiumhydroxid.
1935, eventuell bereits 1923
Errichtung des Aluminiumsulfat-Betriebes am jetzigen Standort.
1880
Herstellung von 13 - 14 %igem Aluminiumsulfat und Kalium-Aluminiumsulfat auf dem Gelände des heutigen Industrieparks.
